Jeder vierte Deutsche musste während einer Auslandsreise schon einmal einen Arzt aufsuchen. Das geht aus einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Gothaer Versicherung hervor. Die Mehrheit der Befragten (57%) machen sich vor dem Urlaub zumindest „ein wenig Sorgen“ um Erkrankungen und Unfälle im Ausland und für 70% ist Sicherheit in Bezug auf Krankheiten und Unfälle im Urlaub sehr wichtig. Dennoch haben nur etwas mehr als die Hälfte der Deutschen eine Auslandsreise-Krankenversicherung .
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Krankenrücktransport kann teuer werden

Laut Studie mussten 5% der Befragten schon einmal im Ausland stationär im Krankenhaus behandelt werden und nur 2% waren auf einen Krankenrücktransport angewiesen. Doch hier warnt Ralf Gebhardt, Leiter Produktmanagement der Gothaer Krankenversicherung, vor hohen Kosten: „Wenn nach einer schweren Verletzung ein Krankenrücktransport notwendig wird, können schnell Beträge in fünfstelliger Höhe zustande kommen. Das kann ohne Versicherungsschutz existenzbedrohende Folgen haben.“ Er rät daher ebenso wie viele Verbraucherzentralen dringend zum Abschluss einer Auslandreise-Krankenversicherung. Die meisten Tarife würden nur wenige Euro pro Jahr kosten.
Angst vor Kosten als Hauptmotiv für Auslandsreisekrankenschutz

Wie die Studie zudem zeigt, ist es neben dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis (68%) vor allem die Furcht vor hohen Kosten (50%), die ausschlaggebend ist für den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung. Eigene schlechte Erfahrungen der Befragten oder Negativbeispiele aus dem Bekanntenkreis sind mit 5% und 6% weniger ausschlaggebend. (tk)

 


 

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